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Kriegsfilme Teil 3 |
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Donnerstag, 9. September 2010, 12:38
Im letzten Teil des Weblogs wollen wir abschließend, wie bereits angekündigt, zwei Interviews veröffentlichen, sowie ein Fazit der analysierten Kriegsfilme ziehen.
Gespräch mit Ken Duken Um uns ein Bild darüber zu verschaffen, ob Kriegsfilme auch die Realität widerspiegeln, haben wir ein Interview mit einer Soldatin geführt. Sind die in den Filmen gezeigten Geschlechterrollen tägliche Realität oder sind sie vielmehr nur eine Ausgeburt der Phantasie der Filmindustrie? Interview mit Janina Albe... Mehr... |
Interview mit Janina Albers |
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Donnerstag, 9. September 2010, 12:35
1. Wie alt bist du?
Ich bin 22 Jahre und werde noch dieses Jahr 23 (also 1987) geboren 2. Wie bist du dazu gekommen, deinen alten Beruf aufzugeben und zur Bundeswehr zu gehen- was hat dich dazu bewegt, was waren deine Motive? Also irgendwie war mir langweilig in meinem alten Beruf und ich wollte mal was Neues ausprobieren. Vorher war ich Arzthelferin – also ich habe Arzthelferin gelernt. Irgendwie konnte ich mir nach meiner Ausbildung aber nicht vorstellen ein Leben lang dasselbe zu machen. I... Mehr... |
Gespräch mit Ken Duken |
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Donnerstag, 9. September 2010, 12:30
geführt von Sabine Fokken
Im Rahmen des 21. Filmfestes Emden- Norderney, welches vom 02.06- 09.06.2010 stattfand, hatte ich die Möglichkeit, ein Gespräch mit dem bekannten Schauspieler Ken Duken zu führen. Duken war Jurymitglied der Filmfestjury und stellte selber mehrere Filme, mit ihm in der Hauptrolle, vor. Aufgrund fehlender Tonbandaufzeichnungen sowie schriftlichen Belegen möchte ich darauf hinweisen, dass ich unsere Unterhaltung aus dem Gedächtnis und somit nicht wortgetreu wiedergebe. ... Mehr... |
Die Werke von Catalina S. | |
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Donnerstag, 9. September 2010, 12:02
ein Beitrag von Helen Faber
Catalina S. begann mit Anfang 20 zu malen. Vor allem nach ihrem Burn-Out dienten die künstlerischen Tätigkeiten ihr als Verarbeitungsmöglichkeit und halfen ihr schwierige Zeiten zu durchstehen. Sie verarbeitete in ihren Kunstobjekten ihre einschneidenden Lebenserfahrungen im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg in Kolumbien. Der Mord an ihren zwei Brüdern, die damit verbundene Zersplitterung ihrer Familie und die Trennung von ihrem Mann. Ihre Speckstein-Arbeiten zeigen... Mehr... |
"Humans at War" Abschlussbericht | |
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Donnerstag, 9. September 2010, 10:58
Hallo, da sind wir wieder!
Im dritten und damit letzten Webblog-Eintrag werden wir euch von dem Abschlussessen berichten, dass wir als Dankeschön für die Erzähler_innen des „Humans at War“-Projekts im Edith-Ruß-Haus veranstaltet haben. Außerdem gehen wir auf den Workshop „Repräsentation von Geschlecht im Zeitalter moderner Kriege“ ein, der im Rahmen unseres Seminars „Gender, Kultur und Gesellschaft“ in der Universität Oldenburg veranstaltet wurde. Als Abschluss resümieren wir unsere Erfahrung... Mehr... |
Das Verhältnis der Mujeres Libres zur anarchistischen Bewegung |
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Mittwoch, 4. August 2010, 11:36
ein Beitrag von Steven Cobb und Hannes Jürgens
Obwohl die Mujeres Libres an sich selbst einen libertären Anspruch hatten und sich ganz klar der anarchistischen Bewegung zugehörig fühlten, basierte dieses Verhältnis nicht immer auf Gegenseitigkeit. Als erstes Erklärungsmuster für dieses Verhalten dient wahrscheinlich die männlich dominierte anarchistische Perspektive, dass mit der Revolution und der gesellschaftlichen Emanzipation von Staat und Kapital, auch die Emanzipation der Frau erreicht ... Mehr... |
Frauen und Gewalt im Zusammenhang mit dem Interview mit Catalina S. |
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Mittwoch, 4. August 2010, 11:21
ein Beitrag von Anna Schlee, Agnes Gabriel und Helen Faber
Frauen und Gewalt: Ausschlaggebend für die Beschäftigung mit diesem Thema war eine Interviewpassage, in der deutlich wird, dass, bezogen auf den bewaffneten Kampf und die potentielle Mitgliedschaft in der Guerilla, Frauen keine Bedrohung (für die paramilitärischen Gruppen) darstellen. Kontext dieses Zitats ist wieder die Beerdigung des ersten ermordeten Bruders, der, für die Familie bis zu seinem Tod unbekannt, Mitglied der Guerilla w... Mehr... |
Kriegsfilme als ein Teil der Massenkultur? |
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Montag, 19. Juli 2010, 15:04
ein Beitrag von Greta Matthias und Anastasia Kamschilow
Wir haben uns verschiedene Filme angeschaut und sie nach dem Gesichtspunkt "Geschlechterkonstruktionen" untersucht. Eine Auswahl zu treffen war schwer, doch haben wir versucht eine gewisse Repräsentativität zu erlangen: zwei Filme mit dem Bezug zum Vietnamkrieg („Apocalypse Now“ und „Platoon“, zwei Filme mit dem Bezug zum zweiten Weltkrieg („Flags Of Our Fathers“, und „Letters From Iwo Jima“, ein Film, der sich mit Holocaust beschäftigt ... Mehr... |
Darstellung von Frauenrollen im Zusammenhang mit dem Interview mit Catalina S. |
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Montag, 19. Juli 2010, 14:58
ein Beitrag von Anna Schlee, Agnes Gabriel und Helen Faber
Im Folgenden möchte ich zwei Aspekte herausarbeiten, die während des Interviews in Bezug auf das Bild der Frauen in Catalinas Lebensumfeld aufgeworfen wurden: I. die (traditionelle) Rolle der Frau in der kolumbianischen Gesellschaft II. das Verhältnis von Frauen zu Gewalt, insbesondere die Teilnahme an bewaffneten Konflikten Frauenrollen: Mehrmals während des Interviews kommt Catalina auf ihre Mutter zu sprechen, kein einziges Mal läs... Mehr... |
Interview mit der aus Kolumbien emigrierten Catalina Isabel S. |
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Montag, 19. Juli 2010, 14:54
ein Beitrag von Anna Schlee, Agnes Gabriel und Helen Faber
Catalina wird 1968 in Kolumbien in eine Großfamilie hineingeboren und wächst dort in einer mittelschichtigen sozialen Lage und unter den bestehenden Bedingungen von Bürgerkrieg und korrupter Regierung auf. Der Kampf von Paramilitärs gegen Guerilla-Gruppen, die damit verbundenen Anschläge und Morde, beschreibt sie für ihre Kindheit und Jugend als Normalzustand, die zu ihrem unbeschwerten Aufwachsen dazu gehörten. Eindrucksvoll schilder... Mehr... |